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1 Woche zuvor

E. E. Healing

#Werbung #Neuerscheinung #nochkeinefünfMinutenalt

Amazon ist heute wahnsinnig schnell … oder sie wollen mich loswerden, wer weiß das schon 😉

Ich darf euch voller Stolz meinen Honiglord präsentieren. 🥰👨‍❤️‍💋‍👨

Ein bisschen Fantasy, ein Hauch Magie und Romatik finden sich hier zusammen und entführen euch auf das Anwesen des Lords, der so ziemlich alles mit Honig "würzt". 🍯

P.S.: Wundert euch nicht, es ist das sexloseste Buch, das ich bisher geschrieben habe. Aber der muss ja nicht immer dabei sein.

www.amazon.de/dp/B0893G3VBV
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2 Wochen zuvor

E. E. Healing

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Kommentare auf Facebook

Och, es gibt schlimmeres 😍

Freue mich schon, auch längere Storys lese ich sehr gerne. 🤩🤩🤩

1 Monat zuvor

E. E. Healing
Es gibt eine neue Leseprobe von Jayden V. Reeves :D

Es gibt eine neue Leseprobe von Jayden V. Reeves 😀#diescherbenseinerseele #gay #drama #leseprobe

Na immerhin fast eine Woche habe ich die 900 Likes gehalten *lol. Damit habe ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet.
Und um jetzt einen Grund zu haben, das hier zu schreiben, möchte ich Euch natürlich mal wieder ein paar Zeilen reichen. Sogar diesmal etwas mehr als gewöhnlich – weil mir einfach danach ist.

Derzeit bin ich auf Seite 444 von geplanten 600 angelangt. Den Fortschritt könnt Ihr übrigens jederzeit auf meiner HP beobachten, ideal für Spanner*innen. *fg

www.jayden-v-reeves.co.uk/die-scherben-seiner-seele-bd-2

Ansonsten kann ich nur sagen, dass es wirklich verflixt ist, was sich Protagonisten manchmal ganz spontan ausdenken. Ich arbeite ja schon irgendwie mit einem Plot – hangel mich daran entlang, damit ich ungefähr weiß, wo ich hin will und auch – um Ideen nicht wieder zu vergessen, die mir irgendwann mal gekommen sind. Aber jetzt macht der Kerl echt was er will. So hat er meine Betaleserin und Alphameckerin Lena und mir beinahe den gesamten Samstagvormittag gestohlen, weil wir die Logiklöcher irgendwie füllen mussten, die mich in der letzten Nacht um den Schlaf gebracht haben.

Letztendlich ist es uns aber gelungen und Riley darf da weitermachen, wo er jetzt ist. *g Im Grunde hat er ja auch Recht, einfach sein Dingen zu machen. Umso herausfordernder wird es dadurch für mich. ^^

Thx fürs Lesen, ich hoffe, es macht Euch neugierig. 😝

Schönes Wochenende Euch!
BB, Jay xxx

………………………………………………………

»Hey.«
Erschrocken fuhr Rileys Kopf herum. Hatte der Kerl neben ihm gerade etwas gesagt?
»Was?«
Der Mann trug ein schwarzes Rae-Ban-Modell, eines von der Art, wie sie gefühlt jeder zweite Brillenträger auf der Welt sein Eigen nannte. Die Bügel pressten sich eng in die gut gepolsterte Haut seiner Schläfen, ein Zeichen, dass die Brille falsch eingestellt war. Aufmerksam studierten seine hellbraunen Augen Rileys Gesicht. »Hast du Zeit?«
Riley blinzelte verstört. »Ich würde gern pinkeln«, gab er zu verstehen.
»Nur zu.« Zaghaft deutete der andere ein Lächeln an. »Darf man zuschauen?«
›Wie bitte?‹
Riley verschlug es für einen Moment glatt die Sprache. Gleichzeitig wurde ihm klar, dass dieser Mann kein Engländer sein konnte. Die waren in derartigen Belangen so prüde, wie es die Etikette vorgab. Verstöße gegen die Privatsphäre wurden in der Öffentlichkeit nicht gern gesehen und allgemein zu den gesellschaftlichen Tabus gezählt. Die Briten wahrten Distanz und erlaubte es der Kontext nicht, suchten sie auch keinen Augenkontakt, ganz gleich, ob jemand urinierte, sich erbrach oder anderweitig seinen Körper entleerte.
Riley schielte auf den kleinen Rollkoffer, der auf der anderen Seite vor einem leeren Pissoir stand und entdeckte am Griff eine Papierschlaufe der British Airways, auf welcher die Worte ›Heathrow Airport, London‹ zu lesen waren.
›Volltreffer.‹
Der letzte Beweis. Ein Tourist.
Das lautstarke Röhren des Handtrockners neben der Waschbeckenzeile schaltete sich ab. Aus den Augenwinkeln sah Riley, wie die Ausgangstür langsam ins Schloss fiel. Nun waren sie alleine.
»Also?«, drängte der Fremde flüsternd. »Was sagst du?«
Riley sah auf seine Hände hinunter, die immer noch an seinem Hosenknopf verharrten. Der Harndrang war inzwischen übermächtig geworden, aber er musste auch zugeben, dass er neugierig geworden war, obwohl der Mann absolut nicht seinem üblichen Beuteschema entsprach. Er war um einiges älter als er, vielleicht Mitte Vierzig, noch dazu leicht übergewichtig. Ein Geschäftsmann äußerlich vom Typ wie Delwyn Pritchard. Riley lächelte still.
›Ausgerechnet.‹
Es würde ein Kick sein. Mehr nicht. Dominanz traf auf Devotion.
›Gut.‹
Enthusiastisch spürte er dem altbekannten Kribbeln in seiner Leibesmitte nach, welches unermüdlich an Stärke gewann, je länger der andere ihn erwartungsvoll anschaute. Kurz überlegte er, dann kam ihm eine weitere Idee. »Zuschauen kostet«, hörte er sich sagen und senkte das Kinn gen Brust, sich deutlich bewusst, dass die Erregung inzwischen auch in seinen Augen zu lesen war. Der Deal schien perfekt und ideal; so würde er ohne große Anstrengung auch noch zu etwas Geld kommen.
»Oh … natürlich.« Der leise Ausruf verriet, dass der Mann nicht damit gerechnet hatte zur Kasse gebeten zu werden. Ein Gewissenskonflikt, den Riley jedoch mit Leichtigkeit gewann. Fahrig nestelte er mit seinen kurzen dicken Fingern an der Innentasche seiner Anzugjacke herum und förderte eine Brieftasche zutage. »Wie viel willst du?«
Riley spähte auf die Brieftasche hinab, welche der Fremde nun aufgeklappt in den Händen hielt. Zwei Fotos steckten hinter einem Klarsichtfach. Eines zeigte eine Frau, das andere zwei Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren.
›Oh … scheiße.‹
»Reichen Fünfzig?« Der Mann zog eine der orangeroten Banknoten hervor und Queen Elizabeth II. lächelte dazu ihr immerwährendes Mona-Lisa-Lächeln.
Aber Riley achtete nicht auf den Schein. Ihm war nicht entgangen, dass der Mann an der linken Hand einen goldenen Ring trug. Und zweifellos steckte ihm dieser nicht erst seit gestern am Finger.
»Was ist? Willst du mehr?«
Instinktiv schüttelte Riley den Kopf. Irgendwie wurde er das Gefühl nicht los, dass sich seine Rolle in dieser Szene gerade eben verändert hatte, doch welcher Art, war noch nicht wirklich für ihn greifbar.
›Was soll’s, Buchanan. Er will dir ja nur beim pissen zuschauen.‹
[to be continued ^^]
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© Jayden V. Reeves | Die Scherben seiner Seele Bd. 2 | nicht lektoriert

Image by Markus Spiske from Pixabay
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Kommentare auf Facebook

Wobei ich glaube, diese Szene hat viele verstört. 🤣

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